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Dieser Weg führt Sie auf eine Zeitreise in die Vergangenheit, in die Zeit der Ruinen der römischen Villa und der Kirche des Heiligen Johannes. Die Route beginnt in der Nähe der Kirche der Heiligen Maria im alten Ortsteil von Sali und folgt der alten Straße zur Bucht Telašćica. Dabei gehen Sie zwischen zahlreichen Olivenhainen hindurch, die auch heute noch fleißig bewirtschaftet werden und die sich mit einem Geschenk in Form eines goldenen Tropfens revanchieren. Der oben genannte Weg ist teilweise eine Schotterstraße, kann aber auch mit dem Fahrrad befahren werden.
Legende über Sliv
Vor langer Zeit versteckte sich Sliv, ein Wesen mit faltiger und trockener Haut, spärlichem Haar und gelegentlichen Warzen und Schorf am ganzen Körper, das seinen Zauberstab immer bei sich hatte, in den Trockensteinmauern des Feldes Dugonjiva. Es gab Geschichten über ihn, die von Generation zu Generation weitergegeben wurden, aber niemand hat jemals einen Mann getroffen, der bestätigen konnte, dass er Sliv jemals gesehen hat. Das war so, bis eines Tages eine alte Frau beschloss, sich im Schatten einer Trockenmauer auszuruhen, nachdem sie den ganzen Tag auf dem Feld gearbeitet hatte. Sliv schlich sich von hinten an sie heran, verzauberte sie mit seinem Zauberstab, um sie zu lähmen, und saugte ihr dann das gesamte Fleisch aus dem Körper. Nur ihre Knochen blieben übrig, die er mit einem einzigen Atemzug in Staub verwandelte.
Ihre Lebensenergie verjüngte ihn jedoch nur ein wenig. So beschloss er, sie ins Leben zurückzuholen, und zwar unter der Bedingung, dass sie niemandem erzählen würde, was geschehen war. Aber die alte Frau konnte nicht widerstehen und erzählte dem ganzen Dorf von der Begegnung mit Sliv. Am nächsten Morgen konnte niemand die alte Frau finden. Das Einzige, was sie fanden, war ein Haufen Asche in der Mitte ihrer Küche.
Sali crkva Sv. Marije – Magrovica – crkva Sv. Ivan
Die besten Monate für einen Besuch
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